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<title>Marc Bolan</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Marc Bolan</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Marc Bolan</b>, bürgerlich <b>Mark Feld</b> (* <a href="30._September" title="30. September">30. September</a> <a href="1947" title="1947">1947</a> in <a href="Metropolitan_Borough_of_Hackney" title="Metropolitan Borough of Hackney">Hackney</a>, East <a href="London" title="London">London</a>; † <a href="16._September" title="16. September">16. September</a> <a href="1977" title="1977">1977</a> in <a href="Barnes_(London)" title="Barnes (London)">Barnes</a>, London) war ein <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">britischer</a> <a href="Gesang" title="Gesang">Sänger</a>, <a href="Gitarrist" title="Gitarrist">Gitarrist</a> und <a href="Songschreiber" class="mw-redirect" title="Songschreiber">Songschreiber</a>. Bekannt wurde er mit seiner Band <a href="T._Rex" title="T. Rex">T. Rex</a> als einer der Erfinder und Protagonisten des <a href="Glam_Rock" title="Glam Rock">Glam Rocks</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Jugend">Kindheit und Jugend</h3></div>
<p>Marc Feld wuchs als Sohn <a href="Judentum" title="Judentum">jüdischer</a> Eltern in einfachen Verhältnissen in <a href="London_Borough_of_Hackney" title="London Borough of Hackney">London Borough of Hackney</a> auf.
</p><p>Durch die Plattensammlung seiner Eltern entwickelte er seine erste Beziehung zur Musik. Als er acht Jahre alt war, kaufte ihm sein Vater eine Platte von <a href="Bill_Haley" title="Bill Haley">Bill Haley</a>, die eigenen Aussagen zufolge den Ausschlag für seine spätere Karriere als <a href="Rock_%E2%80%99n%E2%80%99_Roll" title="Rock ’n’ Roll">Rock ’n’ Roller</a> oder <a href="Songwriting" title="Songwriting">Songschreiber</a> geben sollte. Er brachte sich auf selbstgemachten Instrumenten das Gitarrespielen bei und spielte mit zwölf Jahren den <a href="Teekistenbass" title="Teekistenbass">Teekistenbass</a>. Von seinen Eltern bekam er dann ein Schlagzeug und eine echte Gitarre.
</p><p>1958 trat Feld an seiner Schule der ersten Band bei – <i>Susie & The Hullahoops</i>. Die Sängerin war <a href="Helen_Shapiro" title="Helen Shapiro">Helen Shapiro</a>. Nachdem er 1961 die Schule verlassen hatte, schlug er sich mit etlichen Gelegenheitsjobs durch. Bolan jobbte in der <a href="2i%E2%80%99s_Coffee_Bar" title="2i’s Coffee Bar">2i’s Coffee Bar</a>, einem Café in der <a href="Old_Compton_Street" title="Old Compton Street">Old Compton Street</a>, in dem unter anderem auch <a href="Tommy_Steele" title="Tommy Steele">Tommy Steele</a>, <a href="Adam_Faith" title="Adam Faith">Adam Faith</a> und <a href="Joe_Brown_(Musiker)" title="Joe Brown (Musiker)">Joe Brown</a> ihre Karrieren begannen. Er fühlte sich zur aktuellen Jugendkultur der <a href="Mod_(Subkultur)" title="Mod (Subkultur)">Mods</a> hingezogen, kümmerte sich mit viel Aufwand um seine Kleidung und war in der entsprechenden Szene bekannt. Hier lernte er auch den gleichaltrigen <a href="David_Bowie" title="David Bowie">David Bowie</a> kennen, der später ein Freund, aber auch beruflicher Konkurrent werden sollte. Durch sein Aussehen bekam er für einen Sommer einen Job als Model für ein Londoner Modemagazin, jobbte in diversen Bars und Cafés, unter anderem auch in der Garderobe einer Discothek in der trendigen Wardour Street in <a href="Soho_(London)" title="Soho (London)">Soho</a>.
Siebzehnjährig und mit einer akustischen Gitarre versuchte Feld in die <a href="Folk" title="Folk">Folkszene</a> vorzudringen. Er nannte sich von nun an <b>Toby Tyler</b> und spielte eine Mischung von <a href="Bob_Dylan" title="Bob Dylan">Dylan-Songs</a>. Da seine Aufnahme <i>You're No Good</i> von <a href="EMI_Group" title="EMI Group">EMI</a> abgelehnt wurde, verschwand Toby Tyler nach kurzer Zeit wieder. Die Bänder, die Mark Feld als Toby Tyler aufnahm, tauchten 1991 wieder auf und wurden für 8.000 US-Dollar verkauft. 1993 wurden diese Aufnahmen auf CD veröffentlicht.
Enttäuscht von der Musikindustrie ging er an das <a href="Royal_National_Theatre" title="Royal National Theatre">Royal National Theatre</a> und betätigte sich mit mäßigem Erfolg als Schauspieler, konnte sich aber kleinere Rollen in Fernsehproduktionen sichern.
</p><p>Nach einem verlängerten Wochenende bei einem angeblichen „Zauberer“ in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> tingelte er 1964 als erfolgreicher <a href="Stra%C3%9Fenmusik" title="Straßenmusik">Straßenmusiker</a> durch <a href="London" title="London">London</a>. Während dieser Zeit bemühte er sich, einen Plattenvertrag zu bekommen, was ihm 1965 dann auch gelang. Er nahm bei <a href="Decca_Records" title="Decca Records">Decca Records</a> die Single „The Wizard“ („Der Zauberer“) auf. Als man ihm eine Probeaufnahme schickte, stellte er fest, dass Decca seinen bürgerlichen Namen Mark Feld in <b>Marc Bowland</b> geändert hatte. Die Namensänderung störte ihn nicht, nur der Umstand, dass Decca diese ohne seine Zustimmung vorgenommen hatte. Er bestand darauf, dass Decca den Namen in <b>Marc Bolan</b> änderte. Die Single, die er auch in der populären Fernsehsendung „<a href="Ready_Steady_Go" title="Ready Steady Go">Ready, Steady, Go</a>“ vorstellen durfte, blieb jedoch ansonsten weitgehend erfolglos.
</p><p>1967 bot ihm sein Manager <a href="Simon_Napier-Bell" title="Simon Napier-Bell">Simon Napier-Bell</a> eine Position bei den <a href="Small_Faces" title="Small Faces">Small Faces</a> oder <i><a href="John%E2%80%99s_Children" title="John’s Children">John’s Children</a></i> an. Da Mark Feld, nun alias Marc Bolan, glaubte, bei den Small Faces keine herausragende Rolle spielen zu können, entschied er sich für John’s Children. Mit dieser Band verbrachte er drei Monate; unter anderem begleitete er sie als Vorband für <a href="The_Who" title="The Who">The Who</a> auf einer Deutschland-Tour. Im selben Jahr traf er im Büro der Management-Agentur <a href="Blackhill_Enterprises" title="Blackhill Enterprises">Blackhill Enterprises</a>, die für ihn arbeitete, auf June Child, die er 1970 heiratete. Zuvor hatte er eine romantische Affäre mit der als Model tätigen Schauspielerin und angehenden Sängerin<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Marsha_Hunt_(S%C3%A4ngerin)" title="Marsha Hunt (Sängerin)">Marsha Hunt</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tyrannosaurus_Rex">Tyrannosaurus Rex</h3></div>
<p>Zusammen mit <a href="Steve_Peregrin_Took" title="Steve Peregrin Took">Steve Peregrin Took</a> gründete Marc Bolan 1967 die akustische Formation <i>Tyrannosaurus Rex</i>. Er war von Anfang an der alleinige Kopf der Band und schrieb, ganz dem Geschmack der <a href="Hippie" title="Hippie">Hippie</a>-Kultur entsprechend, Songs über Feen, Elfen und Zauberer, die er mit <a href="Psychedelisch" title="Psychedelisch">psychedelischen</a> Sounds versah. Die Band stach durch den ungewöhnlich hohen Gesang Marc Bolans und die stimmlichen Improvisationen der beiden Musiker hervor. Bolan und Took trugen sie akustisch, mit Gitarre und Percussion, auf einem Teppich sitzend, vor. So lernte sie der aufstrebende US-amerikanische Produzent <a href="Tony_Visconti" title="Tony Visconti">Tony Visconti</a> kennen, der ihre Platten bis 1974 produzierte und maßgeblich an der Entwicklung des Gruppensounds beteiligt war. Zudem befreundete sich Bolan eng mit dem britischen Radio-DJ <a href="John_Peel" title="John Peel">John Peel</a>, der sie förderte. Nach einer kleineren US-Tour musste der drogensüchtige Took die Band im Spätsommer 1969 verlassen und wurde durch <a href="Mickey_Finn" title="Mickey Finn">Mickey Finn</a> ersetzt.
</p><p>Neben seinen musikalischen <a href="Ambition" class="mw-redirect" title="Ambition">Ambitionen</a> schrieb Marc Bolan auch Gedichte und poetische Geschichten. 1969 veröffentlichte er sein Buch <i>The Warlock of Love</i>, das in die britischen <a href="Bestseller" title="Bestseller">Bestseller</a>-Charts kam.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="T._Rex">T. Rex</h3></div>
<p>1970 erweiterte Marc Bolan die Band zunächst um den Bassisten Steve Currie. Bolan tauschte die akustische gegen die elektrische Gitarre ein. Der Bandname wurde in T. Rex verkürzt und Bolan änderte sein Image radikal: Er legte die bis dahin getragene bunte Hippie-Kleidung ab und kleidete sich im Stil der alten Rock 'n' Roller in glitzernde Anzüge. Dazu trug er Damenschuhe und Federboas. Er stand beim Musizieren auf, tanzte und interagierte auch physisch mit dem Publikum.
</p><p>Auch die Musik veränderte sich: Mit <i>Ride a White Swan</i> schrieb Bolan einen einfachen, auf den <a href="Rock_%E2%80%99n%E2%80%99_Roll" title="Rock ’n’ Roll">Rock ’n’ Roll</a> der 1950er Jahre verweisenden Song, dem <a href="Tony_Visconti" title="Tony Visconti">Tony Visconti</a> ein Streicherquartett hinzufügte. Der Song wurde zum ersten großen Hit für Bolan, dem in den nächsten Jahren viele mit ähnlichem Muster folgen sollten.
</p><p>Anfang 1971 kam Schlagzeuger Bill Legend zur Band hinzu. Für einen Auftritt in der populären Fernsehsendung <a href="Top_of_the_Pops" title="Top of the Pops">Top of the Pops</a> klebte sich Bolan glitzernde Sternchen ins Gesicht. Dies gilt als einer der definierenden Momente des <a href="Glam_Rock" title="Glam Rock">Glam Rocks</a>, eines bis 1974 anhaltenden und musikgeschichtlich relevanten Trends in der britischen Rockmusik, zu dessen wichtigsten Protagonisten Bolan gehören sollte. Für zwei Jahre war der gutaussehende Bolan vor allem in Großbritannien ein Teenageridol.
Um diese Zeit gründete er sein eigenes <a href="Musiklabel" title="Musiklabel">Musiklabel</a> <i>Wizard Productions</i> und hatte die Kontrolle über die Veröffentlichung der auf dem Label von T. Rex aufgenommenen Songs.
</p><p>Trotz 40 Millionen verkaufter Platten ließ Ende 1973 der Erfolg nach; Visconti ging 1974, weil er keine Veränderungen durchsetzen konnte. Bolan feuerte seinen Mitmusiker Mickey Finn und löste die Band vorübergehend auf. Er ging aus steuerrechtlichen Gründen nach <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a>, wo er mit seiner Freundin <a href="Gloria_Jones" title="Gloria Jones">Gloria Jones</a> (* 1945) zusammenlebte. Von seiner Frau June hatte er sich schon 1973 getrennt. Bolan, der sich zuvor angeblich eher für <a href="Makrobiotik" title="Makrobiotik">makrobiotisches</a> Essen als für ausgiebigen Drogenkonsum interessiert hatte, begann verstärkt zu trinken und Drogen zu nehmen.
</p>
<p>Als Gloria Jones jedoch schwanger wurde – Sohn Rolan Seymour Feld Bolan wurde am 26. September 1975 geboren –, versuchte Bolan, T. Rex wieder aufleben zu lassen. Von der ursprünglichen Band war nur Bassist Steve Currie mit dabei. Bolan veröffentlichte ein neues Album und machte eine erfolgreiche kleinere Testtour durch England, wo er nun auch wieder lebte. Die Platten stiegen nicht mehr so hoch in die Charts ein wie früher, aber er schaffte es noch immer, Hallen auszuverkaufen. Auf seiner letzten großen Tour engagierte er <a href="The_Damned" title="The Damned">The Damned</a> als Vorband, die die neue Musikergeneration des <a href="Punk" title="Punk">Punk</a> repräsentierten.
</p><p>Er wurde auch journalistisch tätig und bekam eine eigene Kolumne beim „Record Mirror“ und eine eigene Fernsehshow namens „Marc“ bei <a href="Independent_Television" class="mw-redirect" title="Independent Television">Granada</a>. Hier erwies sich Marc Bolan 1977 als seiner Zeit voraus und engagierte Bands wie die <a href="The_Boomtown_Rats" title="The Boomtown Rats">Boomtown Rats</a>, <a href="The_Jam" title="The Jam">The Jam</a> oder auch <a href="Generation_X_(Band)" title="Generation X (Band)">Generation X</a>. Damit gab er der gerade entstehenden Punk-Bewegung eine Bühne. So hatten spätere Größen wie <a href="Bob_Geldof" title="Bob Geldof">Bob Geldof</a> oder <a href="Billy_Idol" title="Billy Idol">Billy Idol</a> in der „Marc“-Show ihre ersten Fernsehauftritte überhaupt. In seiner letzten Show war sein Glam-Rock-Kollege <a href="David_Bowie" title="David Bowie">David Bowie</a> zu Gast.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tod">Tod</h3></div>
<p>Am 16. September 1977 verunglückte Bolans von seiner Freundin Gloria Jones gefahrener <a href="Mini_(Auto)" title="Mini (Auto)">Mini 1275 GT</a>. Jones wollte Bolan nach einem Restaurantbesuch im zentralen Londoner Stadtteil <a href="Mayfair" title="Mayfair">Mayfair</a> zurück zu seiner Wohnung in <a href="Richmond_(London)" title="Richmond (London)">Richmond</a> bringen. Während der Fahrt verlor sie in Barnes die Kontrolle über den Wagen und prallte mit ihm gegen einen Betonpfahl am Straßenrand und dann gegen einen Baum. Ihr Beifahrer Marc Bolan war sofort tot, zwei Wochen vor seinem 30. Geburtstag, während Jones den Unfall schwer verletzt überlebte, sich den Kiefer brach und einen Schock erlitt.
</p><p>Marc Bolan wurde im <a href="Golders_Green_Crematorium" title="Golders Green Crematorium">Golders Green Crematorium</a>, dem ältesten <a href="Krematorium" title="Krematorium">Krematorium</a> in London, eingeäschert und seine Asche dort neben seinen Eltern unter einem Rosenbusch beigesetzt.
</p><p>Ursprünglich (als seine Eltern noch lebten) lautete die Grabinschrift „Marc Feld - he loved to boogie and danced all through his life“.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am Unfallort befindet sich heute eine offizielle Gedenkstätte.
</p><p>June Bolan, von der sich Marc Bolan nicht hatte scheiden lassen, starb am 31. August 1994 während eines Türkeiurlaubs im Alter von 51 Jahren an einem Herzinfarkt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bücher"><span id="B.C3.BCcher"></span>Bücher</h2></div>
<ul><li>Ingo Bollmann: <i>Get It On – Eine Zeitreise.</i> 2009.</li>
<li>Uwe Brand: <i>Die Marc Bolan & T. Rex Story.</i> 1988, ISBN 3-925077-08-1.</li>
<li>Cliff McLenehan: <i>Marc Bolan: 1947–1977: A Chronology.</i> 2003, ISBN 1-900924-42-0.</li>
<li>Mark Paytress: <i>Bolan: The Rise and Fall of the 20th Century Superstar.</i> 2003, ISBN 0-7119-9293-2.</li>
<li>Tony Stringfellow: <i>From Beneath the Wizard’s Gown: Marc Bolan – Unglittered.</i> 2005, ISBN 1-899750-33-9.</li>
<li>Paul Sinclair: <i>Electric Warrior (The Marc Bolan Story).</i> ISBN 0-7119-0054-X.</li>
<li>John Williams, Caron Thomas: <i>Wilderness of the Mind.</i> ISBN 1-85480-155-4.</li>
<li>John und Shan Bramley: <i>Marc Bolan / The Legendary Years.</i> ISBN 1-85685-138-9.</li>
<li>Chris Welch, Simon Napier-Bell: <i>Marc Bolan / Born To Boogie.</i> ISBN 0-906008-65-4.</li>
<li>George Tremlett: <i>The Mac Bolan Story.</i> ISBN 0-86007-068-9.</li>
<li>Carl Ewens: <i>Born To Boogie (The Songwriting Of Marc Bolan).</i> 2007, ISBN 978-1-899750-39-9.</li>
<li>Tom Stockdale: <i>They died too young – Marc Bolan.</i> ISBN 0-7525-0694-3.</li>
<li>Paul Du Noyer: <i>Marc Bolan (Virgin MoDERN iCoNS).</i> ISBN 1-85227-683-5.</li>
<li>Irving Campell: <i>A guide to the Outtakes of Marc Bolan.</i> ISBN 978-0-473-12076-4.</li>
<li>Paul Roland: <i>Cosmic dancer / The life and music of Marc Bolan.</i> ISBN 978-0-9566834-0-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Diskografie">Diskografie</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Alben">Alben</h3></div>
<ul><li>1974: <i>The Beginning of Doves</i></li>
<li>1981: <i>You Scare Me To Death</i> (posthum)</li></ul>
<p>mit <b><a href="T._Rex#Diskografie" title="T. Rex">Tyrannosaurus Rex / T. Rex</a></b> (siehe dort)
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Singles">Singles</h3></div>
<p><b>Marc Bolan</b>
</p>
<ul><li>1965: <i>The Wizard / Beyond The Rising Sun</i> (nicht Deutschland)</li>
<li>1965: <i>The Third Degree / San Francisco Poet</i> (nicht Deutschland)</li>
<li>1966: <i>Hippy Gumbo / Misfit</i> (nicht Deutschland)</li></ul>
<p>mit <b><a href="John%E2%80%99s_Children" title="John’s Children">John’s Children</a></b>
</p>
<ul><li>1967: <i>Desdemona / Remember Thomas A. Beckett</i> (nur A-Seite)</li>
<li>1967: <i>Come And Play With Me In The Garden / Sara Crazy Child</i> (nur B-Seite)</li></ul>
<p>mit <b><a href="T._Rex" title="T. Rex">Tyrannosaurus Rex / T. Rex</a></b> (siehe dort)
</p><p>als <b>Dib Cochran & The Earwigs</b><br>
<small>(Bolan, John Cambridge, Rick Wakeman, Tony Visconti)</small>
</p>
<ul><li>1970: <i>Oh, Baby / Universal Love</i> (nicht Deutschland)</li></ul>
<p><b>Marc Bolan & Gloria Jones</b>
</p>
<ul><li>1976: <i>To Know You Is To Love You / City Port</i></li></ul>
<p><small>(deutsche Veröffentlichungen, falls nicht anders angegeben)</small>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="DVD">DVD</h2></div>
<p>siehe Veröffentlichungen im Artikel über die Gruppe <a href="T._Rex" title="T. Rex">T. Rex</a>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Der deutsche Musikproduzent <a href="Dieter_Bohlen" title="Dieter Bohlen">Dieter Bohlen</a> nannte seinen ersten Sohn in Erinnerung an Bolan <i>„Marc“</i>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Marc_Bolan?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Marc Bolan</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.marcbolan.de/">Marc Bolan, Deutsch mit aktuellen Infos und vielen Links</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.schirn-magazin.de/Marc_Bolan_Glam_Rock_Musik.html">Marc Bolan auf dem Schirn Magazin</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120623001135/http://www1.shore.net/~natalie/w1.htm"><i>The Warlock of Love</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. Juni 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Marc_Spitz" title="Marc Spitz">Marc Spitz</a>: <i>Jagger. Rebel, Rock Star, Ramble, Rogue.</i> 2011 (Gewidmet <a href="Brendan_Mullen" title="Brendan Mullen">Brendan Mullen</a>); deutsch: <i>Mick Jagger. Rebell und Rockstar.</i> Aus dem Amerikanischen von Sonja Kerkhoffs. Edel Germany, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0122-4, S. 160.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">knerger.de: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://knerger.de/html/bolanmusiker_29.html">Das Grab von Marc Bolan</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090214232840/http://www.altersvorsprung.de/Dieter-Bohlen-und-Estefania-Kuester.php">Trivia</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.altersvorsprung.de%2FDieter-Bohlen-und-Estefania-Kuester.php">Originals</a></span> vom 14. Februar 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.altersvorsprung.de/Dieter-Bohlen-und-Estefania-Kuester.php">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.altersvorsprung.de/Dieter-Bohlen-und-Estefania-Kuester.php">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.altersvorsprung.de</span></span>
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